Katharina Günther

„In den Miniaturen aus Wachs und gesammelten Naturmaterialien finde ich eine entsprechende Metapher für die Unbeständigkeit und Initität des Moments.“

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Beschreibung

Was ist das Bleibende in dem Veränderlichen? Gesammelte Fundstücke offenbaren mir das Schützenswerte des Augenblicks.
Mich interessieren die Momente des Wandels, die Übergänge, die poetischen Zonen des Lebens, die menschliche Gestalt – die Ausdrucksempfindlichkeit unseres Lebens und seine Resonanz zu den Dingen.

„In den Miniaturen aus Wachs und gesammelten Naturmaterialien finde ich eine entsprechende Metapher für die Unbeständigkeit und Intimität des Moments.“

Studium der figürlichen Bildhauerei an der Burg Giebichenstein in Halle. Im Zentrum der Arbeit steht die menschliche Figur. Das Denken über den Körper und das Leibliche, das Nachspüren begleiten die Arbeit der Bildhauerein. Tastend und empfindend entdeckt und sucht sie. Mit dem Bemühen, sich ein Bild von Etwas zu machen, was man selbst ist und den Versuch der Unergründlichkeit in einer Form zu fassen, verbleibt Katharina Günther als Fragende.