Cornelia Weihe

„Es geht mir um Ur-Kräfte, Ur-Sachen und Träume, Aktivität und Rückzug, schließlich um die Freude eigene Grenzen zu übertreten und dahinter Neues vorzufinden.“

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Beschreibung

Als Bildhauerin, Zeichnerin und Malerin bezieht sich Cornelia Weihe auf die Figur, den Körper, den Raum.

Wie eine Nahaufnahme liegt der Fokus zeitweilig und ganz unmittelbar auf der Wesenhaftigkeit und den Ausdrucksmöglichkeiten der menschlichen Gestalt.

Die plastische Form ist verortet zwischen Natur und Konstrukt, Erinnerungen wachrufend und zugleich befremdlich.

Stahl kann leicht sein, übermütiges Jonglieren mit Gewichten, den Raum erfassen, den eigenen Körper spüren, dann die Langsamkeit mit der sich dünnes Blech verformen lässt, Stück für Stück meditatives, anachronistisches Handeln, Langsamkeit. Eine Suche nach der Wahrheit.

Es geht mir um Ur-Kräfte, Ur-Sachen und Träume, Aktivität und Rückzug, schließlich um die Freude eigene Grenzen zu übertreten und dahinter Neues vorzufinden.

Cornelia Weihe studierte an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule in Halle/Saale bei Prof. Irmtraud Ohme.