Gankino Circus

Irrsinn und Idyll

16ART Gankino Circus

„Anarchisch, verrückt, brillant“, so beschreibt die Süddeutsche Zeitung ein Konzert von Gankino Circus. Aber was heißt schon Konzert? Ein Auftritt der vier Musiker ist weniger ein Konzert als vielmehr ein weltmusikalisches Schauspiel, ein kabarettistisches Spektakel, eine subkulturelle Sensation! Mit rasanten Melodien und unbändiger Spielfreude rücken Gankino Circus aus dem fränkischen Dietenhofen der Musik ihrer Heimat zu Leibe und machen sie durch ihren einzigartigen Humor dem Publikum zugänglich. Neben zahllosen Konzerten repräsentierte der fränkische Exportschlager die deutsche Musikkultur auf der EXPO in Mailand.
Der Kabarettist Matthias Egersdörfer sagt: „Das ist die schönste Kirchweihmusik“

Ralf Wieland – Geschichtenerzähler und Gitarrist
Dr. Simon Schorndanner Junior – Saxophon und Klarinette
Maximilian Eder – Akkordeon
Johannes Sens – Percussion

Bad Charlie

Funk Rock

16ART Bad Charlie

Musikalisch verfügt die Band über eine große Bandbreite von ruhigen Balladen über
treibenden Funk bis zu harten Rock-Riffs. Den Einfluss der Red Hot Chili Peppers auf ihre
Songs kann und will die Band nicht leugnen, dennoch macht „Bad Charlie“ Musik, die sich
durch ihre Eigenständigkeit und ihren Anspruch auszeichnet und die man am ehesten in
die Schublade „Funk-Rock/Experimental“ stecken könnte. In der aktuellen Besetzung macht die Wiesbadener Band seit Januar 2014 Musik und ist in der Region ein absoluter Newcomer.
Bad Charlie, das sind Jonas Grom, Guido Sikora, Chris Engel und Roman Kleffner

Massel-Tov

Mehr als Klezmer!

16ART Massel-Tov

Hebräische Lieder und Tänze, osteuropäische Tänze und das jiddische Liedgut der Ashkenasi, spanische Stücke der sephardischen Juden und swingende aus Amerika – mit ihrer Vielfalt gehen die Musiker über die traditionellen Spielweisen reiner Klezmerbands hinaus. So gelingt es der Gruppe, mit ihren fantasievollen und farbenreichen Arrangements, innig empfunden und virtuos intoniert, das Publikum zu begeistern.

Zarko Mrdjanov – Gitare, Gesang
Harald Stärke – Schlagwerk, Percussion
Tatyana Mischenko – Querflöte, Gesang
Florian Ewald – Klarinette, Bass Klarinette, Gesang
Steffen Müller – Kontrabass

Colinda

Cajun & Zydeco

16ART Colinda

Colinda, zum zweiten Mal bei ARTBREIT, spielen Cajun und Zydeco, Musik aus den „Swamps“, den Sumpfgebieten des Mississippi-Deltas. Die von Akkordeon und Fiddle-Klängen geschwängerte Luft vibriert, der Gesang ertönt in einer Mischung aus Französisch, Creolisch und Englisch, das Ganze wird angeheizt mit Blues und Boogie-Rhythmus. Ja, das klingt nach Louisiana! Stillsitzen bei den schwungvollen Two-Steps, Walzern und Polkas ist schier unmöglich.

Andrew Sier – Gesang, Gitarre
Anja Clarissa Gilles – Geige
Axel Rosenbauer – Accordion, Steelguitar
Holly Burnette – Kontrabass
Carsten Liedtke – Drums, Waschbrett

Copper Smoke

Country-infizierter Rock

16ART Copper Smoke

Manchmal dauert es eben ein wenig länger, bis man seine Bestimmung findet… Die Musiker der Band Copper Smoke sind jedenfalls keine Neulinge, denen das Grüne noch hinter den Ohren hervor blitzt. Und das ist in diesem Fall auch gut so. Denn der Sound des Würzburger Quartetts klingt auf charmante Weise gut abgehangen und professionell. Stilistisch fühlt man sich in Gefilden wohl, die einen leichten Duft von Prärie verbreiten: Country-infizierten Rock, den man gerne ins Americana-Fach packt. Dabei liegt die Betonung eindeutig auf Rock und man ist gar nicht erst versucht an Klischees wie Cowboyhüte und Redneck-Texte zu denken.

Kreuz und Quer

Vokalensemble

16ART Kreuz und Quer

Das Vokalensemble KREUZ UND QUER aus Marktbreit hat sich voll und ganz dem A-cappella-Gesang verschrieben. Die Dirigentin Silke Meyer führt den kleinen, aber feinen Chor mit großem Engagement durch alle Nuancen des Chorklangs. So wird jedes Lied für den Zuhörer zu einem ganz charakteristischen Erlebnis. Bei ARTBREIT wird eine kleine musikalische „Lektion über die Liebe“ dargeboten – kreuz und quer aus vielen Musikepochen – vom mittelalterlichen Minnelied über gefühlvolle Brahms-Liebeslieder bis hin zu den eigenwilligen „Galgenliedern“ Christian Morgensterns. Natürlich dürfen auch die launigen Kompositionen der Comedian Harmonists nicht fehlen.

Orange Fizz

Funk

16ART Orange Fizz - Bandfoto 2

Orange Fizz entstauben den Funk der 70er und 80er und wandeln damit auf den Spuren von Jan Delays Disko No. 1, Daft Punk und Bruno Mars. Ein dreistimmiger Bläsersatz, Moog-Synthies und dazu Christina Aguileras kleine Schwester am Mikrofon machen die neunköpfige Band zu einem Highlight. Vielleicht gibt es Bands, die man lieber hört, während man an einem verregneten Herbstsonntag sein Frühstück auf Instagram postet. Orange Fizz ist eher die Band, die mit ihrem Konzert am Vorabend überhaupt erst dafür gesorgt hat, dass man immer noch mit Muskelkater im Bett liegt…

Orchestra Mondo

Tango, Gypsy Swing, Musettes

16ART Orchestra Mondo

Kommen Sie mit und begleiten das Orchestra Mondo auf seiner Reise durch die Musikwelt. Von Italien bis Argentinien, von Frankreich bis zum Balkan und tauchen Sie in die bunte Welt des Orients ein. Immer auf Entdeckungsreise spaziert das Quintett durch die Tangolandschaften Argentinien, wie durch die Welt des Gypsy Swing und Musettes und taucht mit wilden Tänzen in den Balkan ein. Italienische Balladen laden zum Träumen ein und entflammen das Fernweh.

Thomas Bouterwek – Saxophone, Querflöte
Anja Baldauf – Akkordeon, Melodien
Anton Stürzer – Gitarre
Louis Gabler – Kontrabass
Stefan Baldauf – Schlagwerk

The Rose and Crown

Akustik Pop

16ART The Rose and Crown

The Rose and Crown sind schwer in eine Kategorie einzuordnen. Am besten kann man den Stil des Nürnberger Trios als „Akustik Pop“ beschreiben. Piano meets Drums meets Vocals, vom jazzigen Blues über straighten Pop zur Power-Ballade. Die ungewöhnliche Besetzung überrascht den Zuhörer ebenso wie die kreativen, unkonventionellen aber dennoch eingängigen Arrangements. Dabei wechseln sich groovige mit getragenen Passagen, jazzige mit rockigen Beats ab.

Mercan Kumbolu – Vocals
Julia Fischer – Piano/Vocals
Christof Stahl – Drums

Susan Weinert Global Players Trio

Jazz

16ART Susan Weinert

Mehr als 30 Jahre lang tourt die Gitarristin SUSAN WEINERT schon durch die ganze Welt und hat sich in mehr als 3000 Konzerten – vier davon bei ARTBREIT – einen Platz in der internationalen Liga wegweisender Gitarristen erspielt. Ihre Trio-Performances bestechen durch eine atemberaubende Art des intuitiven Zusammenspiels gepaart mit einer traumwandlerischen Sicherheit beim Umgang mit den Instrumenten. Das Repertoire der Gitarristin ist vielfältig, abwechslungsreich und nicht in eine Stilschublade zu zwängen. Kompositionskunst auf allerhöchstem Niveau – wir freuen uns wieder darauf.

Monday Socks

Pop & Rock

16ART Monday Socks

Heimspiel für die junge Band Monday Socks! Beim letzten ARTBREIT standen sie auf der Nachwuchsbühne, diesmal bestreiten sie einen Hauptgig. Schon seit über sechs Jahren geben die Socks Pop-& Rockcoversongs aus den letzten Musikjahrzehnten zum Besten.
Als Jugendband begonnen und als Schulband gewachsen, spielen die Monday Socks mittlerweile auf zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen, aber auch in Gottesdiensten.
Bei ihrer Songauswahl ist für jeden was dabei – Monday Socks rocks!

Muriel Ramsteiner – Gesang/Querflöte
Noah Weißenberger – Gesang/Gitarre
Veronika Demuth – Klavier
Anne-Catherine Volk – E-Gitarre
Lucas Knieß – Bass
Marius Schneider – Schlagzeug

Omni-Blues-Band

Blues plus

16ART Omni-Blues-Band

Gegründet wurde die Band im Würzburger “Omnibus” und ist seit über 13 Jahren ein fester Bestandteil der deutschen Blues-Szene. Die Musik der Band geht inzwischen weit über den Blues hinaus und bietet einen hörenswerten Querschnitt aus Soul, Latin, modernem und traditionellem Blues. Es wurde endlich Zeit, dass sie auch bei ARTBREIT spielen.

Linda Schmelzer – Vocals
Mike Viertl – Gitarre
Chui Lang – Bass
Achim Gössl – Piano
Gunnar Olsen – Schlagzeug

Shagalag

Rock´n Roll

16ART Shagalag alt

2000 – 2016. Es ist uns gelungen, die erste Band von Donny Vox in Deutschland in der Originalbesetzung von 1999 zu engagieren. 1999 startete Donny Vox mit dem Auftritt von Donny Vox and Friends zusammen mit seinem Bruder Jamie und Tom Freitag bei ARTBREIT seine Karriere in der Region, außerhalb des US Clubs. 2000 dann kamen die Brüder wieder, mit der Band Shagalag, zusammen mit Joe Balum aus Pennsylvania und Fridl Geiger rockten sie das Festival. Die, die damals dabei waren, erinnern sich noch an so manche Gegebenheit bei den legendären Live-Auftritten bei ARTBREIT. Es ist der günstigen Konstellation zu verdanken, dass z.Z. der Bassist von damals, Joe Balum, wieder in Deutschland weilt. Was liegt näher, dass Shagalag an die Wurzel des Erfolgs zurückkommt.

Neuwirth und Willers

Jazz

16ART Neuwirth u. Willers

Zum ersten Mal sind wir mit Musikprogramm, Jazz, in der kath. Kirche. In ihrem aktuellen Programm „Jazztage“ gewähren Rudi Neuwirth und Andreas Willers mit wandelbarer Stimme und virtuosem Gitarrenspiel Einblicke in die geheimnisvolle Welt des Jazz. Vocalartist Rudi Neuwirth singt hinreißend oder imitiert spielerisch Instrumente in Perfektion. Mit SWR Jazzpreisträger Andreas Willers hat Neuwirth einen kongenialen Duo Partner gefunden. Er gilt als Ausnahmegitarrist mit enormen stilistischen Background und weiten klanglichen Möglichkeiten.

„In Neuwirth`s Stimmritzen scheinen sich die Trompetenklänge von Miles Davis zu verstecken.“ – Der Tagesspiegel

Ambassade Quartett

Klassik – Streichquartett

16ART Ambassade Quartett

Die vier Musiker sind Mitglieder des AMBASSADE ORCHESTER Wien, einem Ensemble der Wiener Symphoniker. Gelegenheit bietet Chancen. Das Ambassade Quartett begleitet bereits bei ARTBREITdaskonzert Mozuluart. Na, was liegt näher, wenn sie am Folgetag im Innenhof des Hauses zur Groe den Klassikpart übernehmen. Für Freunde der klassischen Musik wird dies ein Highlight werden.

Christian Nenescu – 1. Violine
Elisabeth Schmetterer – 2. Violine
Gejza Jurth – Viola
Bernhard Aichner – Cello

Die Liebhabers

Jazz

16ART Die Liebhabers

Die Liebhabers sind eine Jazz Formation welche durch ihre unbekümmerte Leichtigkeit besticht. Die vier Musiker sehen den Moment als Maxime und schöpfen ihre Musikalität aus dem Spontanen, dem Unvorhergesehenen, ja sogar manchmal aus dem Unvollkommenen. Die daraus resultierende Spannung und den zugleich harmonisch und frisch wirkenden Sound weiß das Quartett gekonnt auf das Publikum zu übertragen.